Endpoint Security für M365 oder On-Prem

Ob Homeoffice, unterwegs oder im Unternehmen – Wir schützen Ihre Endpoints und Mobile Devices vor Datendiebstahl und Verlust. Entscheiden Sie mit unseren Experten über die Kombination aus Endpoint Detection und Response für einzigartigen Schutz gegen unbekannte Malware, Exploits und Ransomware. Um Organisationsdaten auf unternehmenseigenen oder persönlichen Geräten zu schützen empfehlen wir, Endpoint Security in Verbindung mit E-Mail Security für einen 360° Schutz.

Sicheres Endpoint Management

Sophos mobile Device Management

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Peter Schaarschmidt

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Mobile Devices Schützen

Cyberattacken werden immer häufiger. Bei Smartphones, Tablets und anderen Mobilgeräten, die häufig nur unzureichend geschützt sind, haben Hacker besonders leichtes Spiel. Dank Mobile Device Management (MDM) erhalten Sie und Ihre IT-Manager die Kontrolle über die Mobilgerätelandschaft des Unternehmens zurück

SUCCESS STORY

„Die Individuelle Konzeptionierung und Beratung von neam hat die MDM Lösung für uns zu einem Erfolg gemacht. In Zusammenarbeit mit den Technikern von neam, konnten wir ein System aufbauen, Abläufe entwickeln und automatisieren, um unsere mobilen Geräte schnell, sicher und zuverlässig zu verwalten.“

Robert Hermesmeier

IT-Leiter

Stiftung Bildung & Handwerk

Mobile Geräte effektiv schützen

FeatureMM +LL +
Management mobiler Gerätexxxx
Zuweisung von Firmen und Compliance Richtlinienxxxx
Regelmäßige Aktualisierung der Richtlinienxxxx
Schutz der Daten und mobilen Gerätexxxx
Alarmierung bei Richtlinienverstößenxxxx
Umfangreiches Self-Service Portal für Benutzerxxxx
Sicherer Zugriff auf Firmendaten (E-Mail, Kalender) & (BYOD)--xx
Schutz vor Schad-Code und schädlichen Apps--xx
Bewertung und Verarbeitung von Alarmierungen-x-x
Monatlicher Statusbericht-x-x

FAQ

Einfalltor für Verschlüsselungstrojaner bleibt weiterhin die E-Mail in Verbindung ausführenden Client. Eine Awareness-Schulung ist sinnvoll aber reicht in der heutigen Zeit nicht aus. Die gefälschten E-Mails werden immer perfekter.
Aktuelle Lösungen bieten den Schutz der auch greift wenn versehentlich eine Email mit Trojaner geöffnet wurde. Die Verschlüsselung wird durch Lerntechnologien und Verhaltensanalyse erkannt, ein unternehmensweiter Schaden wird somit vermieden.

Mobile Device Management (MDM)-Lösungen ermöglichen den Administratoren auf unterschiedliche Art und Weise die Kontrolle über die Nutzung und den Zugriff auf geschäftlich genutzte Mobilgeräte nach zuvor definierten Sicherheitsrichtlinien (BSI IT-Grundschutz / ISO27001). MDM-Lösungen können den Patch-Status der Mobilgeräte ermitteln und das Einspielen von Updates auslösen, sobald diese verfügbar sind und getestet wurden. Außerdem kann zentral ein adäquater Passwortschutz, ein regelmäßiges Backup und eine Geräteverschlüsselung erzwungen werden. Im Falle eines Diebstahls oder eines Verlusts des Geräts kann zusätzlich eine Zwangslöschung erfolgen, um die Vertraulichkeit der Unternehmensdaten zu schützen. Dem Administrator wird es ermöglicht, die Nutzerrechte des Mobilgeräts dahingehend zu setzen, dass eine Installation von Anwendungen aus beliebigen und potentiell unsicheren Quellen nicht erlaubt ist

Die Festplatten-Vollverschlüsselung oder auch “Full Disk Encryption” schützt die in einem System verbauten Datenträger, wie magnetische Festplatten oder Flash Memory-basierte SSDs, vor unbefugtem Zugriff (Auslesen, Modifikation) durch Dritte. Die dort gespeicherten Informationen werden erst nach Authentisierung des Nutzers vor dem Hochfahren des PC- oder Smartphone-Betriebssystems im zugänglich. Diese Maßnahme schützt Daten auf Festspeichern unbeaufsichtigter, ausgeschalteter Endgeräte wie PCs, Laptops, Tablets oder Smartphones (Data at rest). Bei Verlust durch Unaufmerksamkeit oder Diebstahl, oder zeitweiliger Verfügbarkeit für unberechtigte Dritte, können Angreifer keine inhaltliche Auswertung oder Manipulation der gespeicherten Informationen vornehmen. Das
Kopieren der Festspeicher so geschützter Geräte liefert dann nur nutzlose, weil verschlüsselte Daten.

Cyberattacken werden immer häufiger. Bei Smartphones, Tablets und anderen Mobilgeräten, die häufig nur unzureichend geschützt sind, haben Hacker besonders leichtes Spiel. Über 3,2 Millionen neue Android-Schädlinge im Jahr 2016 stellten bereits einen Rekord dar. Sicherheitsexperten beobachteten allerdings weiter eine rasante Zunahme neuer Schadprogramme. Das AV-TEST Institute mit Sitz in Magdeburg registriert täglich mehr als 350.000 neue Schadprogramme (Malware) und potentiell unerwünschte Anwendungen (PUA).

Mobile Device Management (MDM)-Lösungen ermöglichen den Administratoren auf unterschiedliche Art und Weise die Kontrolle über die Nutzung und den Zugriff auf geschäftlich genutzte Mobilgeräte nach zuvor definierten Sicherheitsrichtlinien (BSI IT-Grundschutz / ISO27001). MDM-Lösungen können den Patch-Status der Mobilgeräte ermitteln und das Einspielen von Updates auslösen, sobald diese verfügbar sind und getestet wurden. Außerdem kann zentral ein adäquater Passwortschutz, ein regelmäßiges Backup und eine Geräteverschlüsselung erzwungen werden. Im Falle eines Diebstahls oder eines Verlusts des Geräts kann zusätzlich eine Zwangslöschung erfolgen, um die Vertraulichkeit der Unternehmensdaten zu schützen. Dem Administrator wird es ermöglicht, die Nutzerrechte des Mobilgeräts dahingehend zu setzen, dass eine Installation von Anwendungen aus beliebigen und potentiell unsicheren Quellen nicht erlaubt ist.

Success Story

Projekte zur Informationssicherheit und zu unseren IT-Services.

News & Events

Event

Security Escape Room

Als Mitglied einer White-Hat Hacker Gruppe wurden Sie beauftragt, einen Penetrationstest in einem Unternehmen durchzuführen. Ihre Aufgabe ist es, die Zielperson zu identifizieren, sich Zugang zum Netzwerk zu verschaffen und die geheimen Unterlagen zu entwenden. Anschließend helfen Sie dabei, mögliche Maßnahmen zur Sicherung des Netzwerkes durchzusetzen.

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