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In den letzten Jahren wechselten viele Anwender von dem, als unsicher geltenden, Microsoft Browser zum "sicheren" Firefox. Doch wie eine aktuelle Studie zeigt entfallen 44 Prozent der rund 3100 gefundenen Schwachstellen auf den Mozilla Browser, wohingegen nur 15 Prozent den Microsoft Internet Explorer betreffen. Dabei sollte man allerdings nicht außer Acht lassen, dass der Großteil der Sicherheitslücken des Firefox auf Plugins von Drittanbietern zurückgeht.
Ebenso gefährlich wie der Firefox ist auch der Safari Browser von Apple, allerdings liegt dessen Marktanteil mit gerade mal 3 Prozent weit unter dem von Microsoft und Mozilla, die sich zusammen 90 Prozent teilen. Die wenigsten Sicherheitsrisiken birgt Opera, was aber darauf zurückführen ist, dass der Browser mit knapp einem Prozent Marktanteil uninteressant für Hacker ist.